Ich habe zu wenig Geld – ich kann mir nichts leisten

10.000 Euro im Monat zur Verfügung haben, hört sich sicherlich erst mal sehr nett an. Selbst bei einem solchen Betrag kann man das Empfinden haben: Es reicht nicht. »Ich habe zu wenig Geld« ist somit eine sehr subjektive Aussage. Gehen zum Beispiel schon 8.000 Euro jeden Monat weg für Verpflichtungen und es bleiben nur noch 2.000 Euro übrig, um Miete, Verpflegung und Kleidung für eine vierköpfige Familie zu zahlen, kann dieser Betrag schnell zum Empfinden führen »Ich kann mir nichts leisten«.

 


10.000 Euro im Monat zur Verfügung haben, hört sich sicherlich erst mal sehr nett an. Selbst bei einem solchen Betrag kann man das Empfinden haben: Es reicht nicht. »Ich habe zu wenig Geld« ist somit eine sehr subjektive Aussage. Gehen zum Beispiel schon 8.000 Euro jeden Monat weg für Verpflichtungen und es bleiben nur noch 2.000 Euro übrig, um Miete, Verpflegung und Kleidung für eine vierköpfige Familie zu zahlen, kann dieser Betrag schnell zum Empfinden führen »Ich kann mir nichts leisten«.

Prioritäten gewichten unterschiedlich
Jeder Mensch setzt seine Prioritäten anders. Mir sind zum Beispiel Klamotten nicht so wichtig. Ich habe meine Lieblingssachen und ziehe diese immer wieder an, bis mich meine Frau darauf hinweist, es wäre mal an der Zeit, neue zu kaufen. Andere Menschen lieben es, sich immer wieder nach den neuesten Trends einzukleiden und benötigen dafür jeden Monat ein recht großes Budget. Dann ist der Kleiderschrank voll, das Portemonnaie leer und das Monatsende noch nicht da. So entsteht schnell der Eindruck »Ich habe zu wenig Geld«. Und es bleibt praktisch nichts übrig, um Vermögen aufzubauen.

Eine Sache der Planung
Einige Leute machen eine Planung, in der dargestellt wird, was in jedem Monat wofür weggeht. Feste Kosten also. Solche Pläne helfen ganz enorm, um festzulegen, dass es ein bestimmtes Budget gibt für das Alltägliche und dass es auch ein Budget geben muss, um andere Dinge zu befriedigen. Also alles, was sein kann und darf. Natürlich ist es klar, dass es am Anfang nicht diese Sachen sind, die man vielleicht am allerliebsten haben möchte, denn das Budget ist ja begrenzt.

Wenn man mit einer solchen Variante niemals in irgendeiner Form beginnt, wird auch nichts passieren. Also ist ein Themenpunkt: Wie viel lege ich tatsächlich zurück, um vielleicht Vermögen aufzubauen? Wie viel lege ich zurück, um damit tatsächlich, ja, einmal im Monat ein bisschen Spaß zu haben? Wie viel lege ich zurück, um langfristige Sachen zu planen, ob das nun eine größere Anschaffung oder ein Urlaub ist?

Ohne Disziplin geht es nicht
Es gibt zwei Dinge, für die Sie regelmäßig Geld zurücklegen sollten:
1. Fortbildung – jeder sollte meiner Ansicht nach einen solchen Topf für sich haben.
2. Vermögensaufbau – um nicht in das besagte Empfinden bzw. Dilemma zu kommen „Ich kann mir nichts leisten«.

Das alles geht nicht ohne Disziplin. Planen Sie sich feste Summen für jeden Monat, die Sie per Dauerauftrag auf verschiedene Konten überweisen. Machen Sie das direkt, nachdem Sie Ihr Gehalt oder Ihren Lohn bekommen haben. Das Geld ist dann zwar weg – weil es nicht mehr präsent zur Verfügung steht, vermissen Sie es jedoch auch nicht – aber auf den zweiten Blick wohl überlegt investiert. Und zwar so, dass Sie auch etwas davon haben. Sie werden sehen: es funktioniert! Das angehäufte Sümmchen nach einem halben oder einem ganzen Jahr ist der Beweis.

Was bedeutet für Sie »etwas leisten können«?
Die einen leisten sich ein paar schicke Schuhe für 400 Euro, die anderen fahren dafür übers Wochenende nett weg. Auch das Thema »leisten« kann man nur sehr subjektiv betrachten. Egal, was der Begriff für Sie bedeutet, hinter allem steht nur eins: Sie müssen sich dafür Geld zurücklegen, um es realisieren zu können.


Sie wollen mehr darüber wissen und welche Möglichkeiten Sie noch haben, um jeden Monat mehr Geld zur Verfügung zu haben?
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In meinem nächsten Blog werde ich mit dem Klischee aufräumen, dass nur Reiche ohne Arbeit reich werden. Sie werden erstaunt sein, dass dem überhaupt nicht so ist.